Ein Blick auf die Karte und es kommt Freude auf!

Deutschland färbt sich immer mehr in schönes AfD-Blau ein und das macht Mut.

Natürlich hätten es in so manchem Bundesland noch ein paar Prozentpunkte mehr sein können. Auch ist es so, dass sich interne Meinungsverschiedenheiten, mehr war das nicht, nie positiv auf ein Wahlergebnis auswirken.

Doch interner Diskurs gehört dazu. Sonst könnten wir alle gleich der CDU oder SPD beitreten. Dort werden Vorsitzende mit 100% (Martin Schulz) gewählt, oder glasklare politische Beschlüsse der Basis vom Vorsitzenden schlicht nicht berücksichtigt (Angela Merkel).

Das läßt einen mehr erschaudern, als das die AfD, basisdemokratisch wie sie veranlagt ist, intern nicht immer einer Meinung ist.

Es stehen Berge, man kann fast sagen so massiv wie die Alpen, an Herausforderungen und Aufgaben vor uns.

Wir wollen Deutschland hin zum Besseren wenden und das gegen den Widerstand ideologisch verblendeter Altparteien, rückgratloser Politiker und einer staatstreuen Medienlandschaft.

Wir allerdings haben einen langen Atem. Stets in der Gewissheit, dass es zur Veränderung die Ausdauer eines Marathonläufers bedarf und nicht der eines 100m-Läufers, nehmen wir die Herausforderung an.

Wir tun es für unsere Kinder und Enkelkinder. Für ein friedliches und freiheitliches Deutschland.

Gehen WIR es an!

MdL Udo Stein zieht nach einem Jahr AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg eine positive Bilanz. Die AfD wirkt!

Konstruktive Arbeit nach Startschwierigkeiten

MdL Udo Stein zieht nach einem Jahr im Landtag von Baden-Württemberg eine positive Bilanz. „Natürlich war der Anfang etwas holprig und die Spaltung der Fraktion auch mehr als suboptimal, doch im Großen & Ganzen können wir stolz auf das bisher Erreichte sein“, so MdL Udo Stein. Es werde „konstruktiv und sachorientiert“ gearbeitet.

Er erläutert, dass die AfD-Fraktion „im Gegensatz zu den Altparteien keinen gut geölten Verwaltungsapparat im Hintergrund zur Verfügung“ gehabt habe. Es gab keine ‚alten Hasen‘, die bei der Einarbeitung in parlamentarische Vorgänge und Verfahrensweisen hilfreich zur Seite gestanden hätten. Wie bei einem Start-up-Unternehmen musste die gesamte Infrastruktur aufgebaut werden und kontroverse Zeiten blieben nicht aus.

AfD wirkt bereits und kann erste Erfolge vorweisen

In der Bildungspolitik hat sich die AfD-Fraktion für eine Rückkehr zum dreigliedrigen Schulsystem, zum Leistungsprinzip, zur Stärkung der Hauptschule und für mehr Lehrerdeputate eingesetzt. MdL Stein freut sich daher besonders, dass gescheiterte Experimente wie „Schreiben nach Gehör“, ebenso wie die abgeschaffte Grundschulempfehlung nun neu bewertet werden. Die AfD wirkt!

In der Einwanderungspolitik setzt die AfD auf konsequente Abschiebungen von Armutsmigranten und Einwanderern, deren einzige Motivation darin besteht, unsere Sozialsysteme auszunutzen. Das sogenannte Strobl-Papier, das der baden-württembergische Innenminister vergangenes Jahr vorgelegt hat, vertritt dieselben in 35 von 37 Punkten Positionen der Alternative für Deutschland. Mittlerweile fordern sogar Abgeordnete der Grünen, wie etwa Muhterem Aras, das, was schon lange im AfD-programm steht: ein Einwanderungsgesetz. Die AfD wirkt!

Anliegen der Jäger, Gastronomiebetreiber & Landwirte werden zu wenig beachtet

Die AfD-Fraktion setzt auf die Förderung des Ländlichen Raums. Hierzu gehört etwa die Unterstützung von Gastwirten durch Senkung der Mehrwertsteuer, die als Einzige in der Gastronomiebranche den vollen Satz bezahlen. Ebenso setzt sich die AfD für mehr Hebammen und eine gute ärztliche Nahversorgung, darunter Notfallpraxen im Ländlichen Raum ein.
Vor allem die Jäger werden laut MdL Stein zu stark gegängelt.

„Das neue Jagd und Wildtiermanagement Gesetz ist nicht das Papier wert, auf das es gedruckt wurde. Der Waidmann ist mit der oberste Naturschützer im Land. Statt ihn zu unterstützen, gängeln wir ihn, würdigen seine Arbeit nicht und legen ihm gar noch Steine in den Weg. Das ist für mich ein Ding der Unmöglichkeit“, erklärt sich MdL Stein solidarisch. Er habe mittels verschiedenster Anfragen und Anträge den unsäglichen Umgang mit den Jägern bereits hinterfragt und werde auch in Zukunft den Finger in die Wunde legen und sich für die Belange der Jäger stark machen.

AfD setzt sich, gemeinsam mit dem Bürger, gegen den ausufernden Bau von Windkraftanlagen ein

Statt massiver Förderung der Windenergie setzt sich die AfD für einen ausgewogenen Energiemix ein. Die Rodung von Bäumen, das Vogelsterben, die massive Sockelbetonierung und mangelnde Speicherkapazität der Energie ist wenig ökologisch und noch dazu mutmaßlich gesundheitsschädlich. Die Fraktion hat bereits einige Bürgerpetitionen (Beispiel Windpark Rosenberg/Süd im Ostalbkreis) unterstützt. Insgesamt steht die AfD dafür, das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) zu stoppen, weil es die Steuerzahler, und allen voran Geringverdiener über Gebühr belastet. Mittlerweile erkennen immer mehr Bürger und Steuerzahler, dass die ideologisch getriebene Energiewende nicht das Ei des Kolumbus ist. Die AfD wirkt!

Harte Arbeit steht uns weiterhin bevor

Die AfD-Fraktion wurde und wird vom politischen Gegner, wie auch von zahlreichen Medien oftmals einseitig dargestellt oder als populistisch geschmäht. MdL Stein sieht hier eine klar ungerechte Behandlung vorliegen. „Teilweise sind wir sogar dem haltlosen Vorwurf ausgesetzt, undemokratisch oder rechtsextrem zu sein. Wir nehmen wahr, dass gerade die Gegenseite oft genug jene Einseitigkeit lebt, die sie uns vorwirft“, so MdL Udo Stein.

Doch MdL Stein gibt sich weiter kämpferisch. „Wir werden noch dicke Bretter bohren müssen und wir sind bereit diese Aufgabe zu stemmen“. „Die Liebe zu Deutschland und seinen Bürgern“ treibe ihn immer weiter an. „Ich mache es vor allem auch für meinen Sohn. Ich möchte ihm ein Deutschland hinterlassen, wie ich es kennen und lieben gelernt habe. Das bin ich den nachfolgenden Generationen schuldig.“

Potsdamer Erklärung

 

Die landwirtschafts- und umweltpolitischen Sprecher der AfD-Fraktionen Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg und Berlin bekennen sich einstimmig zu folgenden politischen Grundsätzen:
1. Der ländliche Raum ist in seiner Funktion als Wirtschafts-, Erholungs-, und Lebensraum für die Bevölkerung zu erhalten und insgesamt zu stärken. Die AfD-Fraktionen bekennen sich zur Pflicht des Staates, die dortige Daseinsvorsorge zu garantieren und gleichwertige Lebensverhältnisse gegenüber den städtischen Regionen anzustreben. Dies gilt insbesondere in den Bereichen der Digitalisierung, der Bildung, der Infrastruktur und der medizinischen Versorgung.
2. Die AfD-Fraktionen bekennen sich zu regional verwurzelten, generationsübergreifenden bäuerlichen Familienbetrieben als Produzent regionaler Lebensmittel sowie als wichtiger identitätsstiftender Faktor im ländlichen Raum. Sie verwehren sich deshalb gegen die Landnahme durch ausländische Finanzinvestoren und die Zerstörung von Kulturlandschaften durch den Windkraftausbau. Auch ausufernde EU-Naturschutzgesetze, die sich gegen die Existenzgrundlagen der Landwirtschaft (o.g. bäuerlicher Familienbetriebe) richten, werden abgelehnt.
3. Die Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit kleiner und mittlerer Unternehmen im ländlichen Raum müssen aufrechterhalten und gestärkt werden. Hierzu ist es notwendig, bürokratische Hindernisse abzubauen und den Zugang zu zielorientierten Förderprogrammen sicherzustellen. In diesem Zusammenhang bekennen sich die AfD-Fraktionen auch gegen die EU-Bürokratie mit ihren hohen Folgekosten und Auflagen.
4. Die AfD-Fraktionen fordern bürgernahe Demokratie für Dörfer in den Kommunen. Die Grundlagen der kommunalen Verfassungen müssen so gestaltet sein, dass Bürger oder gewählte demokratische Vertreter ein Recht zur Entscheidung sowie die Möglichkeit zur Mitsprache über die Entwicklung in „ihrem Teil“ des ländlichen Raumes erhalten. Darüber hinaus muss die Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat gefördert werden.
5. Nach dem Vorbild von gesetzlichen Regelungen, die schon in Dänemark, Norwegen, Schweden, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern gelten, lehnen die AfD-Fraktionen das Schächten (betäubungsloses Töten bzw. Schlachten) von Tieren ab. Es ist mit dem Staatsziel Tierschutz nicht vereinbar und muss ohne Ausnahme verboten werden.