Haftanstalten überfüllt! Ausländeranteil in JVA´s sprunghaft gestiegen!

Die Zahl ausländischer Häftlinge ist in den baden-württembergischen Justizvollzugsanstalten (JVA) in den vergangenen Jahren sprunghaft von 39% auf mittlerweile fast 50% angestiegen. Hinzu kommen noch die Häftlinge, welche einen Migrationshintergrund haben.

In der Untersuchungshaft ist der Anteil der Ausländer gar bei um die 70%.

Zudem sind sämtliche JVA´s in ganz Baden-Württemberg hoffnungslos überfüllt. Es fehlen nahezu 1000 Haftplätze. Um diese Lücke zu füllen müßten zwei neue JVA´s aus dem Boden gehoben werden.

Doch auch am Personal mangelt es. Bis zu 400 neue Stellen bräuchte es in Baden-Württemberg!

Eine immer größer werdende Sprachbarriere zwischen Vollzugsbeamten und Häftlingen erschwert die tägliche Arbeit in den Gefängnissen zusätzlich.

Ein Kollaps in den baden-württembergischen JVA´s steht daher unmittelbar bevor. Von Justizminister Guido Wolf kommt jedoch außer Sonntagsreden recht wenig, um die brisante Lage nachhaltig zu entschärfen.

In anderen Teilen der Republik sieht die Lage ähnlich prekär, wenn nicht gar noch schlimmer aus. Hier werden hunderte Häftlinge vor Verbüßung ihrer Strafe vorzeitig entlassen, um Platz vor neue Insassen zu schaffen.

Die Politik der Altparteien in Land und Bund ist geprägt von komplettem Versagen auf allen politischen Feldern!

Wer glaubt da noch daran, dass die Verursacher all dieser Probleme auch die Lösung parat haben?

Um Deutschland nachhaltig wieder sicherer zu machen gibt es nur eine Alternative!

AfD wählen!!!

In diesem Jahr bietet sich bei der Kommunal- wie Europawahl am 26.05., sowie bei einigen Landtagswahlen, vornehmlich im Osten der Republik, wieder die Chance dazu.

+++SPENDE ZUR REHKITZRETTUNG+++

Liebe Parteifreunde, Unterstützer & Gönner,

ich bedanke mich recht herzlich für all die Glückwünsche zu meinem heutigen Geburtstag, welche mich auf verschiedenen Wegen erreicht haben.

Falls Ihr mir an meinem Geburtstag gestattet einen kleinen Wunsch zu äußern, dann würde ich um eine kleine Spende an unseren „Kitzrettungsverein“ bitten.

Diesen Verein haben einige AfD-Fraktionsmitglieder und andere Freunde der Natur wie Tierwelt gegründet, um es zukünftig zu ermöglichen Rehkitze vor der ersten Mahd mittels Drohne, ausgestattet mit einer Wärmebildkamera, zu retten.

Aufmerksame Leser meiner Seite wissen, dass ich im vergangenen Jahr dabei war, als Rehkitze aus hohem Gras mittels einer Drohne mit Wärmebildkamera gerettet wurden.

Ich stellte daraufhin einen Antrag an die Landesregierung, dass diese die Anschaffung solcher Drohnen finanziell bezuschussen möge, um Rehkitze künftig leichter aufspüren und retten zu können.

Hierzu sollten man wissen, dass schätzungsweise pro Jahr ca. 92.000 Rehkitze in Deutschland sprichwörtlich von den Mähmaschinen „geschreddert“ werden.

Leider wurde mein Ansinnen von der Grün-Schwarzen Landesregierung abgelehnt!

Daraufhin riefen wir den Kitzrettungsverein ins Leben, um so an die nötigen Gelder für die Anschaffung einiger Drohnen zu kommen.

Wer uns bei unserem Unterfangen unterstützen möchte, der kann dies in Form einer Spende tun.

Spenden bitte an:

„Mit Drohne und Herz“

Rehkitzrettung Rainer Balzer
IBAN: DE82 6635 0036 0018 3944 95
V-Zweck: Rehkitzrettung

…weitere Infos zum Verein erhalten Sie unter:
rehkitzrettung-burchsal@gmx.de

VIELEN DANK!

https://scontent.ffra1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/52602723_790488311328768_8898586300693610496_n.jpg?_nc_cat=109&_nc_ht=scontent.ffra1-1.fna&oh=e8d1fd3d59f0dc59d7839961f58f3363&oe=5D1D8779

++++Pressemitteilung++++ AfD-Fraktionsmitglieder übernehmen Kosten für die ersten 52 eintreffenden Strafen bezüglich der Dieselfahrverbote in Stuttgart.

 

In Stuttgart wurden die ersten Bußgelder bezüglich des Dieselfahrverbotes ausgestellt. Sämtliche auswärtige Dieselfahrzeuge mit Euro-4-Diesel müssen nun ein Bußgeld von Minimum 80€ entrichten, sollten sie dabei erwischt werden, wie sie mit ihrem Fahrzeug die Stuttgarter Umweltzone befahren. Die Frist für Euro-4-Diesel mit Stuttgarter Kennzeichen endet am 31.März. Danach werden auch Sie zur Kasse gebeten.

Wegelagerei und Schröpfen der Bürger im Auftrag unsinniger Messwerte

Nahezu alle Mitglieder der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg nehmen dies zum Anlass, um dem Bürger mittels eines symbolischen Aktes zur Seite zu stehen.

Der AfD-Landtagsabgeordnete Udo Stein (Wahlkreis Schwäbisch Hall) äußerst sich hierzu wie folgt:

„Das ist nichts als moderne Wegelagerei und ein erneutes Schröpfen der Bürger von Staats wegen her. Die AfD hat mehrfach dargelegt und dies auch wissenschaftlich untermauert, dass sowohl die Aufstellung der Messstationen, als auch die Grenzwerte, völliger Irrwitz sind. Das alles ist nichts als ein grün- ideologisch geprägter Kampf gegen das Automobil und den Individualverkehr. Um gegen diesen Wahnsinn ein Zeichen zu setzen, übernehmen Ich und die große Mehrheit meiner Fraktionskollegen, die Kosten der ersten 52 eintreffenden Strafen, welche aufgrund des Dieselfahrverbotes verhängt worden sind.“

Betroffene Bürger sollen Rechnung an Udo Stein senden

Stein ermutigt daher alle betroffenen Bürger ihre erhaltenen Zahlungsaufforderungen an Udo Stein, Urbanstraße 32, 70173 Stuttgart, zu senden. Die ersten 52 eintreffenden Strafen das Dieselfahrverbot betreffend werden vollumfänglich übernommen werden.

Stein fügt hierzu an: „Wir stehen für die Interessen der Bürgerschaft ein und stellen uns klar gegen diesen Wahnwitz der Grün-Schwarzen Landesregierung.
Ich fordere an dieser Stelle alle Abgeordneten des Landtags auf unserem Beispiel zu folgen, dem Bürger zur Seite zu stehen und gegen diesen Irrsinn Flagge zu zeigen“.

Zum Schluss bedankt sich Udo Stein bei allen Mitwirkenden:

Dr. Rainer Podeswa MdL, Lars Patrick Berg, Stefan Räpple AfD, Christina Baum, Hans Peter Stauch, Bernd Grimmer, Bernd Gögel – AfD, Dr. Rainer Balzer, Stefan Herre, Rüdiger Klos, Carola Wolle MdL, Anton Baron MdL, Harald Pfeiffer, Daniel Rottmann, Klaus-Günther Voigtmann, Thomas Palka MdL

Rechnungen an:

Udo Stein MdL
Urbanstraße 32
70173 Stuttgart

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.diesel-fahrverbot-in-stuttgart-erstes-bussgeld-trifft-mamas-dieselauto.ccbab2a8-59b4-415c-ae5d-f03a11f67303._amp.html?fbclid=IwAR1BtBQA9rOdrMRqCjtA37nGOkTodSqiX7AYUqZRYnyWfJ79TqLj1e8PN9w

Pressemitteilung zur gestrigen Aktuellen Debatte im Landtag

„Rettet die Bienen! – Baden-Württemberg auf gutem Weg beim Erhalt der Artenvielfalt.“

Udo Stein macht deutlich, daß das bayrische Volksbegehren keine Idee der bayrischen Grünen war, sondern von der Kleinstpartei ÖDP initiiert wurde und die Grünen hier nur auf dem Trittbrett mitfahren.

Die Grünen mußten dort aufspringen, um von Ihrem fehlgeleiteten ideologischen Energiewendekurs abzulenken. Sie tragen die politische Verantwortung für die Energiewende, welche zu vielfältigen negativen Konsequenzen in der Natur und bei unserer Bevölkerung führen.

Udo Stein erklärt:“ Es besteht kein Zweifel, für unser Ökosystem sind die Bienen sowie alle anderen Arten von Insekten schützenswert.“ Die Grünen versuchen nun, von Ihrem Versagen und Schuld an der Misere abzulenken.
Schnell haben Sie den Bauern oder den bösen Menschen als Sündenbock ausgemacht.

Dieser soll nun nicht mehr, wie bisher, freiwillig gefördert werden, z.B. durch Anlegen von Blühstreifen.
Stattdessen führen die Grünen im Schilde es gesetzlich verpflichtend einzuführen. Die Grünen machen wahnwitzige, völlig deplatzierte, ideologiegeprägte Politik, ohne die weitreichenden Folgen zu bedenken.

Dieser radikale Umbau trifft dann existenziell die
Bauern, die Dieselfahrer und die Anwohner von Windrädern.
Udo Stein stellt fest:“ Die AfD ist die einzige Partei, welche sich für Basisdemokratie und Volksentscheide nach dem Schweizer Modell ausspricht. Damit die Bürger selbst
entscheiden können, für was sie bürgen und ihre Steuergelder ausgegeben wollen.

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text

+++Pressemitteilung+++ Ellwanger Stadtrat verpasst Chance die Interessen der Bürgerschaft zu vertreten

Nach dem der Kreistag und auch die Stadtverwaltung längst für einen Weiterbetrieb der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA) in Ellwangen votierten, zog nun gestern auch der Ellwanger Stadtrat nach und verpasste damit die Chance der LEA in Ellwangen, mit all ihren negativen Begleiterscheinungen, ein Ende zu setzen. Er votierte mit 20 JA zu 11 Nein und einer Enthaltung für einen Weiterbetrieb der LEA bis zum 31.12.2022.

Der Ellwanger Bürger darf sich veräppelt fühlen

Der AfD-Landtagsabgeordnete Udo Stein aus Bühlertann kritisiert das Verhalten des Ellwanger Stadtrats und insbesondere das Wahlverhalten der CDU, stark. „Dass die SPD und die Grünen diesen Wahnwitz begrüßen ist ja bekannt. Leider verpasste auch die CDU wiederholt die Chance sich einmal für den Bürger und dessen Interessen einzusetzen“, so MdL Stein. Stein verwies darauf, dass es die CDU war, welche bei ihrer Bürgerstunde in Schrezheim einen Bürgerentscheid über den Fortbestand der LEA ins Spiel brachte. „Der Bürger darf sich zurecht veräppelt vorkommen“, kritisiert Stein.

CDU ein Schatten ihrer selbst. SPD & Grüne leben in Traumwelt

Udo Stein sieht das Versagen vor allem bei der CDU. „Von der SPD und den Grünen erwarte ich nichts anderes, als eine völlig weltfremde Sicht der Dinge. Sie haben oft genug bewiesen, dass sie rein ideologisch verbohrt handeln und das Wohl des Bürgers wenig im Sinn haben. Doch eine CDU von vor 15Jahren hätte das nicht mit sich machen lassen. Leider ist sie nur noch ein Schatten ihrer selbst“, so MdL Stein.

Aufbegehren der Bürgerschaft ist zwingend erforderlich

Stein sieht die einzige Chance, dass die LEA Ellwangen ab Januar 2023 endgültig ihre Pforten schließt nur noch im Aufbegehren der Ellwanger Bürgerschaft. Die Parteien im Ellwanger Gemeinderat, mit Ausnahme der Freien Wähler, hätten nun oft genug bewiesen, dass sich der Bürger nicht auf sie verlassen könne. „Es hilft nur noch die Gründung einer Bürgerinitiative gegen einen unbefristeten Fortbestand der LEA Ellwangen. Diese muss einen Bürgerentscheid erzwingen. Ich hoffe, dass sich die Ellwanger Bürger dazu aufraffen und ihre Geschicke damit ein Stück weit selbst in die Hand nehmen“, so Udo Stein.

https://www.schwaebische.de/landkreis/ostalbkreis/ellwangen_artikel,-betrieb-der-lea-wird-verl%C3%A4ngert-so-begr%C3%BCndet-die-politik-die-entscheidung-_arid,11008679.html

„NAZI BLEIBT NAZI. KEIN PLATZ FÜR RASSISMUS UND HASS“.

Im Herbst vergangenen Jahres entdeckten Passanten im Parteibüro der Partei DIE LINKE in Schwäbisch Hall ein Plakat im Schaufenster. Darauf zu sehen ein Mann im Anzug mit angesteckter AfD-Parteinadel.

Der Kopf des Mannes war nicht zu sehen. Dafür stand in großen Lettern der Spruch „NAZI BLEIBT NAZI. KEIN PLATZ FÜR RASSISMUS UND HASS“.

Ich erstattete daraufhin Anzeige wegen Volksverhetzung und Beleidigung bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn – Zweigstelle Schwäbisch Hall -.

Nun bekam ich den Beschluss postalisch zugeschickt.

Im Urteil heißt es wörtlich: „Das Ermittlungsverfahren wird gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt“!

Die Begründung lautet wie folgt: „Dieser Sachverhalt erfüllt noch keinen Straftatbestand. Vielmehr handelt es sich um ein zulässiges Mittel der Meinungsäußerung im – auch verallgemeinernden und vergröbernden – politischen Wettbewerb innerhalb einer Demokratie.“

Ich breche diese Aussage etwas überspitzt auf einen Nenner herunter:

Zur AfD darf man alles sagen und mit ihren Mitgliedern, sowie deren Eigentum, auch alles machen!

Nichts Anderes belegt die Einstellung dieses Verfahrens! Es ist daher kaum verwunderlich, dass linke Gewalttäter, oder schlichtweg kriminelle Staatsfeinde, nahezu ungehindert Parteibüros, private Wohnhäuser, Fahrzeuge und Mitglieder der AfD attackieren.

Sie bekommen täglich über die Medien, sowie über Vertreter der Grünen, der Linken und nun auch durch den Staat direkt, die Legitimation dies zu tun. Sie fühlen sich dadurch im Recht.

Der Hetzjagd auf die AfD wird durch solche Entscheidungen weiter Tür und Tor geöffnet.

Es dürfen sich daher durchaus ernsthaft Gedanken gemacht werden wie es um unsere Justiz und unseren Staat aktuell bereits bestellt ist und in welche Richtung er sich bewegt, betrachtet man die aktuellen Geschehnisse.

Steht am Ende dieser Entwicklung die totale Zensur, die völlig Überwachung, sprich eine Art Diktatur, oder bewegen wir uns hin zu einem freieren, liberaleren, demokratischeren Staat?

Es darf sich jeder selbst seine eigene Meinung dazu bilden!

Bild könnte enthalten: Text

Polizei in BW bekommt Bodycams! – Jetzt fehlen nur noch die Polizisten dazu!

Lange hat es gedauert. Eigentlich sollte die baden-württembergische Polizei bereits im vergangenen Jahr mit Bodycams ausgestattet werden. Ein Problem mit der Software hat die Auslieferung laut Innenminister Strobl verzögert. Es wäre auch sehr verwunderlich gewesen, wenn ein Vorhaben einmal reibungslos funktioniert hätte.

Zuerst werden die Bodycams in Ballungsräumen verteilt und sollen auch dazu dienen, dass die aktuell immer weiter ausufernde Aggressivität und Gewalt gegen Polizeibeamte zurückgeht. Ein Problem, welches mit den Bodycams allerdings nicht an der Wurzel bekämpft wird. Nicht damit ich falsch verstanden werde. Die AfD befürwortet den Einsatz von Bodycams und fordert diesen schon seit längerer Zeit. Das gesamte Prozedere hat allerdings mal wieder zu lange gedauert und verlief erneut nicht ohne Fehlschläge. Zudem fließt noch viel Wasser den Neckar runter, bis auch wirklich jeder Polizist im Land damit ausgerüstet wurde.

Das Kernproblem ist allerdings eine zunehmende Verrohung der Gesellschaft, welche immer weniger Respekt vor einem Ordnungshüter zeigt. Das hat mitunter auch damit zu tun, dass man sich archaische Kulturkreise unnötigerweise ins Land geholt hat. Dieser Personenkreis versteht bei Ordnungsmaßnahmen nur Härte, da sie das aus ihren Herkunftsländern nicht anders gewohnt sind. Mit Verständnis und einem Kuschelkurs kommt man nicht weiter.

Greift die Polizei allerdings einmal härter zu, wird sie sofort aus dem linksgrünen Lager an den Pranger gestellt, es wird gar Verständnis für die Täter geäußert (siehe Silvester in Köln, oder G20-Gipfel in Hamburg).

Zudem wurde unsere Polizei im Land kaputtgespart. Es ist schön, dass es nun Bodycams gibt. Doch wer soll diese tragen? Gehen die sog, „Babyboomer“ in Rente, dann wird es duster bei unserer Polizei. Selbst die hastig neu und vollmundig angekündigten Stellen, für welche Minister Strobl gerne Lob erfahren möchte, reichen nicht aus, um diesen Aderlass der Polizei auch nur annähernd zu kompensieren. Bereits jetzt ist die Polizei in unserem Land gewaltig unterbesetzt.

Jeder von uns hat es vielleicht schon einmal erlebt. Ruft man auf dem Land die Polizei, dauert es nachts mitunter über eine Stunde, bis einmal eine Streife kommt.

Unseren Polizeibeamten mache ich hier keinerlei Vorwürfe!

Sie werden von der Politik im Stich gelassen und dürfen für ein völlig verfehltes Handeln der Bundes- wie Landesregierung ihren Kopf, dazu mit schlechter bis nicht vorhandener Ausrüstung, hinhalten.

Ich sehe daher die Meldung, dass unsere Polizei in BW nun Bodycams bekommt mehr als einen Werbegag, als eine Erfolgsmeldung an. Hier gehören tiefgreifende Reformen angepackt, um unsere Polizei für die von ihr zu leistenden Aufgaben auch bestmöglich zu rüsten.
Es geht schließlich um nichts weniger als die Sicherheit der Bürger in unserem Land!

„Leben wie Gott in Frankreich?“

Bild könnte enthalten: Text

Am 22.Januar haben Kanzlerd

arstellerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Macron den Vertrag „über die deutsch-französische Zusammenarbeit und Integration“ gesetzt.

Der Aachener Vertrag soll an den Élysée-Vertrag von 1963 (Deutsch-Französischer Vertrag) anknüpfen.
Der neue Vertrag soll die Beziehungen zwischen den beiden EU-Ländern in vielen Bereichen stärken.

Insbesondere die Zusammenarbeit in den Bereichen der Europa-, Außen- und Sicherheitspolitik sowie in der Wirtschaftspolitik, der Kultur- und Bildungspolitik, der Forschungs- und Technologiepolitik, der Klima- und Umweltpolitik und zwischen den Grenzregionen sowie den Zivilgesellschaften soll ausgebaut werden.

Ich finde unsere Regierung könnte hierbei durchaus einiges aus Frankreich übernehmen. Allein mir fehlt der Glaube, dass dies geschehen wird.

 

 

Einige Beispiele hierfür:

Renteneintritt:

BRD 67 Jahre Frankreich 62 Jahre

Gesetzl. Mindesturlaub:

BRD 24 Tage Frankreich 30 Tage

Durchschnitt. Wochenarbeitszeit in Stunden:

BRD 41 Stunden Frankreich 35 Stunden

Durchscnittl. Vermögen pro Person in US $:

BRD 47.000$ Frankreich 120.000$

Geplante Verleihung des Karl-Valentin-Preises an Andreas Gabalier löst Welle der Empörung im „Gutmenschen-Sektor“ aus!

Andreas Gabalier,„Volks-Rock-‘n‘-Roller“ aus der Steiermark, soll von der Münchner Faschingsgesellschaft „Narhalla“ mit dem Karl-Valentin-Preis ausgezeichnet werden. Begründet wird das u.a. damit, dass auch Karl Valentin sich zeitlebens als Volkssänger sah und sich Gabalier mit seinem Lied „A Meinung haben“ gegen Politikverdrossenheit und für eine eigene Meinungsbildung ausspricht.

Das scheint dem ehemaligen Münchner OB Christian Ude und einigen anderen Vertretern, bereits schon zu viel zu sein.

Moniert wird, dass sich Gabalier durchaus kritisch mit der aktuellen politischen Gemengelage in Europa auseinandersetzt und nicht immer die von Medien, Lobbyverbänden, sowie eher linksgerichteten Parteien, propagierte Meinung als die einzig richtige wie alternativlose betrachtet.

Nicht mit der Masse des linken Gutmenschentums zu schwimmen reicht heutzutage aus, um eine Welle der Empörung, sowie gezielte Diffamierung auszulösen. Nichts Anderes erlebt die AfD seit Jahren.

Auch deshalb halten sich Prominente, Künstler, Sportler und andere in der Öffentlichkeit stehende Personen, welche vielleicht nicht die vorgegebene Meinung unterstützen, mit ihren politischen Aussagen eher zurück. Es könnte die Karriere und damit auch die Existenzgrundlage zerstören.

Gabaliers Haltung ist deshalb umso lobenswerter!

Ich halte es daher wie der österreichische Vizekanzler HC Strache, welcher Gabalier zur Seite springt und spreche mich dafür aus Andreas Gabalier diesen Preis zu verleihen.

Der Kunst ihre Freiheit! Freiheit der Kunst!

https://www.krone.at/1852899?fbclid=IwAR00mJ8FR5uyYaS_VaMhFWGrJ3WPJ7jEmKA2mg3k84dAt7RNh8ng_bQQ4as

Wild in Not

Die dramatischen Wetterlagen in Bayern und Österreich sind nicht nur für die Bewohner der betroffenen Gegenden höchst gefährlich, auch für die dort lebenden Wildtiere bedeutet der extreme Schneefall oft den Hunger- oder Erschöpfungstod.
Die Fortbewegung in meterhohen Schneeschichten ist für die Tiere extrem kräftezehrend, die Nahrungssuche zugleich stark erschwert. Die Folge ist ein langsamer und grausamer Tod.
Viele Jäger sind deshalb in den letzten Tagen in unermüdlichem Einsatz, unter Inkaufnahme großer Risiken für Leib und Leben, die Tiere ihres Reviers mit zusätzlicher Fütterung wieder zu Kräften zu bringen. All diesen Menschen, die ihre Gesundheit für die der Wildtiere riskieren, spreche ich meine höchste Anerkennung aus.

Noch ist die Wetterlage in Baden-Württemberg entspannter als in Bayern und Österreich, doch auch in Baden-Württemberg haben wir häufig Situationen, speziell in den Gebirgen, in denen unser Wild im Winter Not leidet – doch in Baden-Württemberg ist eine Fütterung nicht gestattet.
Zwar gibt es Möglichkeiten, eine Genehmigung für eine Fütterung zu erhalten, diese müsste aber mit einem komplexen Konzept, über mehrere Reviere hinweg abgestimmt und auf bürokratischem Wege eingereicht werden.
In der Praxis bedeutet das, dass eine Fütterung nahezu unmöglich ist.
Nun stehen wir allerdings damit vor vielfältigen Problemen, auch wenn die Wetterlage noch nicht ganz so drastisch ist wie derzeit in Bayern: Gerade die Gegenden mit starkem Schneefall im Winter sind oft Ziel von Wanderern und Wintersportlern, was für das Wild im Winter eine starke Beunruhigung und somit einen erhöhten Energieverlust bedeutet. Diesen Energieverlust kann das Wild in Folge der Beunruhigung nicht durch Äsung auf offenen Flächen abdecken, da diese von Wintersportlern genutzt werden. Folglich zieht sich das Wild in den Wald zurück und richtet dort Schäden an jungen Pflanzen und Bäumen an. Das wiederum ruft den Forst auf den Plan, der naturgemäß um den Schutz der Forstpflanzen besorgt ist und somit dem Jäger, der bei Wildschäden schadenersatzpflichtig ist, die Forderung stellt, den Wildbestand zu reduzieren.

Die Fütterung von Wildtieren durch Jagdausübungsberechtigte sollte daher auch in Baden-Württemberg, speziell in Notzeiten oder in stark beunruhigten Gebieten, vereinfacht werden.
Damit wir uns auch in Zukunft noch über einen artenreichen und gesunden Wildbestand freuen können.