+++Die rote Sturmabteilung+++

Ein altes Sprichwort besagt „Geschichte wiederholt sich immer“. Dass dieses Sprichwort nicht nur Bauernlatein, sondern blutige Realität ist, erlebten wir kürzlich wieder besonders schmerzhaft.

Schon seit Gründung der AfD leidet unsere Partei unter Angriffen der selbsternannten „Antifaschisten“, der modernen Sturmabteilung, welche Deutschland ab den 1920er Jahren terrorisierte. Die neuen Kampftruppen der Antidemokraten nennen sich nicht mehr „Nationalsozialisten“, sie nennen sich nur noch Sozialisten oder eben Antifaschisten.
Bereits diverse Anschläge, ob gelöste Radmuttern oder Prügelattacken, mussten die Mitglieder der AfD erleben, doch die Eskalation der letzten Tage nimmt neue Ausmaße an, denn nun werden Todesopfer nicht nur in Kauf genommen, nun wird gezielt versucht zu ermorden!

Der massive Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Döpeln war der Auftakt, der feige Mordanschlag auf den Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz das blutige Finale.
Nur knapp entging der Parteikollege Magnitz dem Tode, was bei derart massiven Kopfverletzungen wohl nur auf unglaubliches Glück zu schreiben ist.

Bei all der gespielten Betroffenheit seitens der Politiker der etablierten Parteien dürfen wir eines nicht vergessen: gerade sie sind es, die ihre Fußtruppen der SAntifa aufhetzen und Tote in Kauf nehmen!
Ein wunderbares Beispiel für die widerwärtige Doppelzüngigkeit und Skrupellosigkeit der Politiker etablierter Parteien zeigt Ralf Stegner (SPD), der zwar heute laut Interviews sagt „Gewalt ist falsch“, doch auch für eben jenen Aufruf bekannt wurde: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren,weil sie gestrig,intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“
Ralf Stegner reiht sich damit ein in jene lange Schlange Politiker, die massiv zu der stetig steigenden Gewalt gegen Vertreter, Mitglieder und Einrichtungen der AfD geführt hat.

Es reicht also nicht nur aus, die terroristische Vereinigung Antifa endlich als solche verbieten zu lassen und mit aller Härte des Gesetzes für Recht und Ordnung in diesem Haufen verbrecherischer Terroristen zu sorgen, das gesamte politische Klima in Deutschland muss sich verändern – weg von Hetze und Gewalt gegen Oppositionelle, hin zu einer echten Demokratie!

Abschließend wünsche ich meinem Parteikollegen Magnitz alles erdenklich Gute und, dass er sich von seinen Verletzungen ohne bleibende Schäden physischer und psychischer Art erholt.

Fake-News beim Spiegel! Reporter erfindet jahrelang Geschichten!

Der 33-jährige ehemalige Spiegel-Reporter „Claas Relotius“ hat über Jahre hinweg in großem Umfang Geschichten gefälscht, Personen teils komplett erfunden und Ereignisse hinzugedichtet. 14 erfundene Geschichten wurden ihm bisher nachgewiesen. Bis zu 55 Fälle könnten es sein.

Auf die Spur kam man ihm erst, als er über eine US-Bürgerwehr an der mexikanischen Grenze berichtete und ein Kollege erhebliche Ungereimtheiten feststellte.

Relotius sammelte Auszeichnungen für seine teils völlig frei erfundenen Geschichten. Erst vergangenen Monat wurde er wieder für eine seiner „Stories“ mit einem Preis ausgezeichnet.

Dieser Fall führt aktuell zu einem Erdbeben beim Spiegel und es geht wohl gerade eine Schockwelle durch die Presse, welche sich selbst stets für nahezu unfehlbar hielt und hält.

Ein Nestbeschmutzer! Garantiert ein Einzelfall! Wir liefern zu 99% gute Arbeit ab! So, oder so ähnlich, werden nun die „Entschuldigungen“ ausfallen. Dazu etwas Demut propagieren und schnell zur Tagesordnung übergehen.

Bin ich nun überrascht? Nicht wirklich!

Wir erleben seit Jahren, dass besonders Berichte über die Flüchtlingskrise wohl eher Wunschdenken und weniger der Realität entsprechen. Geschichten über die AfD werden besonders reißerisch und fernab der Wahrheit veröffentlicht. Aktuelle Themen die Regierung betreffend werden eher staatsgefällig als kritisch formuliert.

Im Bereich des Journalismus nichts Neues, kann ich daher nur sagen!

Es ist deshalb für den Bürger von immenser Wichtigkeit sich ein kritisches Bild der Sachlage zu machen und vielleicht nicht nur einer Quelle zu vertrauen. Zudem ist es angebracht sich die Informationen auch öfters von ausländischen Medien zu besorgen. Der Blick „von außen“ offenbart ein teils ganz anderes Bild der Vorgänge in unserer Republik.

Der Aufschrei in der Medienlandschaft wird nun groß sein. Betroffene Hunde bellen eben! Besserung wird gelobt werden. Doch am Ende wird sich wohl wenig verändern. Es bleibt uns also weiterhin nichts als selbst aktiv zu werden, kritisch zu hinterfragen und nicht alles bedingungslos zu glauben, was einem die sog. „etablierten Medien“ als wahre Geschichte verkaufen wollen.

Am Ende sind es vielleicht doch nur erfundene Geschichten fernab der Wahrheit! Dass dies möglich und auch Realität ist, hat uns dieser Fall gezeigt.

Hier zwei Artikel dazu:

https://www.focus.de/kultur/medien/spiegel-deckt-betrug-im-eigenen-haus-auf-preisgekroenter-reporter-faelschte-vielzahl-von-artikeln_id_10091459.html?fbclid=IwAR2m72D_ihzHjoQcUTdciQrNcLS-uwY5i6B7Dfb-j4tNe4B3C7xc5Uf6iOY

https://www.welt.de/kultur/medien/article185799718/Claas-Relotius-Er-hat-sein-Talent-missbraucht.html?fbclid=IwAR12ruc69ktWL7YsN2zrUoBywKfMhHQ4yAErxymuq_zEFyKShSnqp7SWA9I

 

Interessierte Crailsheimer Bürger sorgen für „volles Haus“ bei AfD-Veranstaltung in Jagstheimer Gaststätte

 

Am Montag, den 10.12. lud der AfD-Landtagsabgeordnete Udo Stein zu einem Informationsabend in die Jagstheimer Bahnhof Gaststätte ein. Seinem Aufruf folgten über 60 Interessierte, welche den Raum aus allen Nähten platzen ließen und dafür sorgten, dass zusätzliche Sitzgelegenheiten herangeschafft werden mussten.

Der Abend war thematisch aufgespalten. Zuerst sprach MdL Stein das Thema Windkraft an und ließ dabei kein gutes Haar ein selbiger. „Zu teuer“, „in Baden-Württemberg völlig deplatziert“, sowie „ein rein ideologisch motiviertes Unterfangen der Grünen mit kaum erkennbarem Nutzen“, waren nur einige der Schlagwörter, die an diesem Abend fielen.

Stein verwies darauf, dass die aktuell etwas über 700 Windkraftanlagen in Baden-Württemberg nicht einmal 5% des gesamten Energiebedarfs decken würden und zudem gerade einmal eine Auslastung von 16%, aufgrund des mangelnden Windes in Baden-Württemberg, hätten. Windkraft in Baden-Württemberg sei also „ein absolutes Minusgeschäft, welches von der Regierung mittels Subventionen, bezahlt aus Steuergeld, künstlich am Leben gehalten werde“. Der Nutznießer sei am Ende die Windkraftlobby und der Bürger schaue in die Röhre.

Stein forderte daher, dass die EEG-Umlage ersatzlos zu streichen sei und ein sofortiger Baustopp für alle weiteren geplanten Windkraftanlagen erfolgen sollte.

Migrationspakt öffnet Massenmigration Tür und Tor und legalisiert illegale Einwanderung

Beim zweiten Teil des Abends ging es um das Thema Migrationspakt, welcher einige Stunden zuvor von Kanzlerin Merkel in Marokko unterzeichnet wurde. Hierzu hatte Udo Stein seine Fraktionskollegin Carola Wolle eingeladen, welche sich dieses Themas annahm.

Wolle verwies darauf, dass ein Pakt, welcher über 60-mal das Wort verpflichten enthalte wohl kaum als nicht bindend bezeichnet werden kann. Der Pakt würde bisher illegale Migration legal werden lassen und somit quasi eine Einladung an alle aussprechen. Während viele Länder in Europa das Problem erkannt und diesen Pakt daher nicht unterzeichnet hätten, würde die Bundesregierung, gegen den Willen der Bevölkerung, erneut Fakten schaffen, um eine weitere Armutsmigration in unsere Sozialsysteme zu ermöglichen.

Es gelte daher den Bürger weiter über die wahren Ziele des Migrationspakts aufzuklären und daran zu arbeiten bei zukünftigen Wahlen politische Mehrheiten zu schaffen, um die Unterschrift Deutschlands wieder zurücknehmen zu können.