Bürgerdialog in Maichingen

Kommt vorbei und kommt mit uns ins Gespräch!

Am Mittwoch, 16. September 2026, findet unser nächster BürgerDialog statt – und dieses Mal in ganz besonderer Besetzung:

Zum ersten Mal ist die gesamte Fraktion vor Ort – alle 35 Abgeordneten!

Ihr habt Fragen zur aktuellen Landespolitik? Ihr wollt wissen, was im Landtag gerade passiert? Oder uns persönlich sagen, was euch bewegt?

Dann kommt vorbei, stellt eure Fragen und diskutiert mit uns! Unsere Abgeordneten stehen euch Rede und Antwort.

Als besonderen Gastredner begrüßen wir außerdem Markus Frohnmaier.

Wann: Mittwoch, 16. September 2026, 19 Uhr
(Einlass ab 18 Uhr)

Wo: Bürgerhaus Maichingen
Sindelfinger Straße 44, 71069 Maichingen

Wir freuen uns auf euch, eure Fragen und viele persönliche Gespräche!

Herzlichen Glückwunsch nach Sachsen-Anhalt!

Ich gratuliere unseren Kollegen der AfD Sachsen-Anhalt und insbesondere Ulrich Siegmund ganz herzlich zu diesem herausragenden Wahlergebnis!

Dieser Erfolg ist das Ergebnis jahrelanger konsequenter Arbeit, klarer Positionen und eines Wahlkampfes, der die Sorgen und Hoffnungen der Menschen in den Mittelpunkt gestellt hat.

Sachsen-Anhalt hat heute ein starkes Signal für politischen Wandel gesetzt – und dieses Signal wird weit über die Landesgrenzen hinaus zu hören sein.

Lieber Ulrich, Dir und der gesamten Mannschaft meinen größten Respekt und herzlichen Glückwunsch zu diesem historischen Erfolg!

Auch aus Baden-Württemberg blicken wir heute mit großer Freude nach Sachsen-Anhalt. Die blaue Welle rollt weiter!

Politikwechsel mit AfD-Mehrheit realistisch – Sachsen-Anhalt: Hoffnung für ganz Deutschland

Dass lediglich die AfD für einen Politikwechsel hin zu mehr Sicherheit, Freiheit und Vernunft steht, wissen unsere Wähler schon längst. Allerdings gab es bislang immer das Problem einer mangelnden Regierungsoption.

Letzteres hat sich nun grundlegend geändert: In Sachsen-Anhalt werden unserer Partei der neuesten INSA-Umfrage zufolge 43 Prozent prognostiziert. Die anderen Landtagsparteien hätten demnach entweder 41 oder 46 Prozent der Stimmen – je nachdem, ob die 5 Prozent der Grünen einen Einzug oder einen Nichteinzug bedeuten, denn Umfrageergebnisse sind bekanntlich auf ganze Zahlen gerundet. Mit 45 bis 46 Prozent der Stimmen, die voll in der Schwankungsbreite liegen, wäre die absolute Mandatsmehrheit ohnehin so gut wie sicher.

Allein aus Stabilitätsgründen wird vielleicht der eine oder andere Wähler nun sein Kreuz bei der AfD machen – wer will schon wirklich ein Bündnis von der CDU bis zur umbenannten SED, das nur in der AfD-Verhinderung vereint ist und sich am Ende womöglich ohnehin nicht einigen kann? Auch deswegen ist es nun an der Zeit, der AfD eine Chance zu geben.
Ganz Deutschland erwartet den Sonntag also mit Spannung.

Liebe Sachsen-Anhalter – stimmen Sie für substanzielle Entlastungen und ein Ende der ideologischen Steuergeldverschwendung. Entscheiden Sie sich für mehr Sicherheit und Bildungsqualität. Wählen Sie die Politikwende mit Ulrich Siegmund und der AfD!

Es wäre ein echter Meilenstein auf dem Weg zu einem erfolgreicheren und sicheren Deutschland. Übrigens: Bei der letzten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt war die dortige AfD mit 20,8 Prozent nur genau 2 Prozentpunkte stärker als die AfD Baden-Württemberg bei der Landtagswahl in diesem Jahr. Das zeigt, dass der Westen beim Politikwechsel nur um ein paar Jahre hinterherhinkt. Kommen wird die Wende aber auch hierzulande. Das einzige diesbezügliche Problem ist die Tatsache, dass wir angesichts der Lage im Land nicht mehr allzu viel Zeit haben.

Gratulation an Haakon VIII. – Motto des neuen Königs: „Alles für Norwegen“

Der neue norwegische König Haakon VIII. hat vor dem Parlament seinen Eid abgelegt. Dazu ist ihm zu gratulieren, auch wenn die Thronfolge für ihn persönlich sicherlich vom kürzlichen Tod seines Vaters und von der Krankheit seiner Ehefrau überschattet wird.

Selbstverständlich wünsche ich dem neuen König eine glückliche Hand als Staatsoberhaupt. Norwegen ist als größter Gas- und Öllieferant Deutschlands sowie als Nordsee-Anrainer ein besonders wichtiges Partnerland.

Ein interessantes Detail der Thronfolge ist das Motto der Regentschaft Haakons (und jener seines Vaters): Dieses lautet „Alt for Norge“, auf Deutsch „Alles für Norwegen“.

Ein Vergleich mit Deutschland verbietet sich hier im wahrsten Sinne des Wortes. Klar ist: In anderen europäischen Ländern wird eben nicht versucht, jede patriotische Redewendung zu kriminalisieren.

Sowas kommt von sowas! Kontaktschuld und Hetze als Recherche

Was die Südwest Presse hier als „Recherche“ verkauft, ist ein Paradebeispiel dafür, wie politische Kontaktschuld konstruiert und anschließend zur Schlagzeile aufgeblasen wird. Schon die Überschrift behauptet eine enge „Vernetzung“ der Generation Deutschland mit dem Neonazi-Milieu.

Dabei wirft der Artikel sehr unterschiedliche Sachverhalte in einen Topf: die Teilnahme einzelner Personen an früheren Veranstaltungen, persönliche oder familiäre Verbindungen, Aktivitäten bei anderen Organisationen und teilweise sogar bloße Vermutungen aufgrund von Fotos. Daraus entsteht dann die große Erzählung von einer angeblich „eng verzahnten“ AfD-Jugend.

Das ist genau die Art von politischem Kampagnenjournalismus, die das Vertrauen in die Medien immer weiter zerstört.

Natürlich muss sich jeder Einzelne für seine eigenen politischen Aktivitäten und Aussagen verantworten. Aber wer aus der Anwesenheit einzelner Personen bei einer Versammlung eine pauschale Belastung einer gesamten Jugendorganisation konstruiert, betreibt keine nüchterne Einordnung, sondern arbeitet mit Kontaktschuld, maximaler Skandalisierung und dem immer gleichen Nazi-Framing.

Besonders durchsichtig ist die Methode: Man sammelt Namen, Fotos, frühere Veranstaltungsbesuche und Bekanntschaften, reiht sie möglichst dramatisch aneinander und präsentiert am Ende die gewünschte politische Botschaft. Dass der Landesvorsitzende Benjamin Götz eine Presseanfrage nicht beantwortete, ist weder ein Schuldeingeständnis noch ein Beweis für irgendeine politische Nähe.

Kritische Presse ist unverzichtbar. Politische Hetze im Gewand des Journalismus ist es nicht.

Die Generation Deutschland sollte nach ihren eigenen Positionen, Beschlüssen und dem tatsächlichen Verhalten ihrer Verantwortlichen beurteilt werden – nicht danach, auf welchen Bildern irgendein Besucher irgendwann irgendwo noch zu sehen war.

Wer die AfD politisch bekämpfen will, soll es offen tun. Aber dann bitte nicht so tun, als sei eine vorgefertigte politische Anklageschrift neutrale Berichterstattung.

Wir lassen uns weder einschüchtern noch durch Kontaktschuld mundtot machen. Wir werden auch weiterhin das sagen, was Millionen Bürger in diesem Land denken – ganz egal, wie viele „Nazi“-Schlagzeilen manche Redaktionen noch produzieren.

Steuerzahlergedenktag 2026

Bis heute haben viele Arbeitnehmer rechnerisch vor allem für Steuern und Sozialabgaben gearbeitet. Erst jetzt bleibt ihnen ein größerer Teil ihres Einkommens selbst.

Wer Leistung erbringt, muss auch etwas von seiner Arbeit haben. Statt immer neuer Belastungen braucht Deutschland endlich Entlastungen: niedrigere Steuern, weniger Bürokratie und eine Politik, die den Mittelstand stärkt, statt ihn immer weiter zu belasten.

Leistung muss sich wieder lohnen – für Arbeitnehmer, Familien und Unternehmen.

Willkommen in der Überwachungsunion

Das EU-Parlament hat den Weg für die Chatkontrolle freigemacht – und der Weg dorthin wirft Fragen auf. Kurz vor der Sommerpause wurde das Vorhaben per Dringlichkeitsverfahren durch das Parlament gebracht. Die üblichen Ausschussberatungen wurden übersprungen und obwohl mehr Abgeordnete dagegen als dafür stimmten, scheiterte die Ablehnung an einer besonderen Abstimmungsregel.

Während Ursula von der Leyen ihre eigenen Pfizer-Chats lieber unter Verschluss hält, sollen die privaten Nachrichten der europäischen Bürger kontrolliert werden. Für die Mächtigen gilt Vertraulichkeit – für den Bürger Überwachung.

Kinderschutz ist wichtig. Straftäter müssen konsequent verfolgt werden. Aber Millionen unbescholtener Bürger unter Generalverdacht zu stellen, ist nicht der Weg eines freiheitlichen Rechtsstaats.

Wer Transparenz von den Bürgern verlangt, sollte zuerst selbst transparent sein.

Unsere privaten Nachrichten gehen Brüssel nichts an.

Krankenhaussterben stoppen!

Eine flächendeckende und wohnortnahe medizinische Versorgung ist für uns kein Luxus, sondern ein Grundpfeiler der Daseinsvorsorge.

Immer mehr Krankenhäuser geraten unter wirtschaftlichen Druck oder müssen ihre Türen schließen. Gerade im ländlichen Raum bedeutet das längere Anfahrtswege, schlechtere Notfallversorgung und eine zunehmende Belastung für Patienten sowie das medizinische Personal.

Wir setzen uns dafür ein:

🏥 Erhalt wohnortnaher Krankenhäuser statt weiterer Schließungen.

👨‍⚕️ Stärkung von Ärzten, Pflegekräften und medizinischem Personal.

💶 Auskömmliche Finanzierung der Krankenhäuser statt immer neuer Sparvorgaben.

🚑 Eine Gesundheitsversorgung, die sich am Wohl der Bürger orientiert und nicht ausschließlich an wirtschaftlichen Kennzahlen.

Gesundheit ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Deshalb setzen wir uns für den Erhalt leistungsfähiger Krankenhäuser in Baden-Württemberg und ganz Deutschland ein.

10 Jahre nach der Flut in Braunsbach

Am gestrigen Freitag gedachte Braunsbach den Opfern und Schäden der Sturzflut vor 10 Jahren.

Im Mai 2016 war ich als frischgewählter Landtagsabgeordneter in Braunsbach vor Ort, um den Menschen unter die Arme zu greifen.

Seither ist Braunsbach für mich ein Ort, der für das Miteinander in unserer Gesellschaft steht, denn in diesen Tagen des Chaos durfte ich durch die vielen Helfer erleben, dass die Menschen in unserem Land noch zusammenstehen und sich unterstützen.

Braunsbach ist zehn Jahre nach der Flut weitestgehend geheilt, unser Land noch nicht. Lasst uns deshalb gemeinsam weiter zusammenstehen und für unser Land kämpfen.

Danke für dieses starke Ergebnis im Wahlkreis Schwäbisch Hall!

💙 Mit 21,9 % der Stimmen hab ich erneut ein sehr starkes Ergebnis erzielt und den zweiten Platz im Wahlkreis erreicht. Dieses Vertrauen zeigt deutlich: Immer mehr Menschen wünschen sich eine klare, bürgernahe und konsequente Politik für unsere Region. Durch das landesweite Ergebnis von 18,8 % und insgesamt 35 Sitzen für die AfD im Landtag von Baden-Württemberg ziehe ich über die Landesliste erneut in den Landtag ein. Ein herzliches Dankeschön an alle Wähler, an die vielen Unterstützer im Wahlkampf und an alle, die sich für unsere Region engagiert haben. Dieses Ergebnis ist Auftrag und Motivation zugleich, sich weiterhin mit voller Kraft für die Interessen der Bürger einzusetzen.

💙 Vielen Dank für das Vertrauen!