Deutschlands teurer Strom: Wie wir für die „Erneuerbaren“ gleich doppelt zur Kasse gebeten werden

Hurra! Jubeln Grüne, Schwarze und Rote! Hurra – mehr als die Hälfte des Stroms, den Deutschland im April verbraucht hat, kam aus sogenannten „Erneuerbaren Energien“. Aber ist das wirklich ein Grund zum Jubeln? Ist es nicht. Denn durch den Irrsinn der Windräder und riesigen Solarfelder, die unsere Landschaften in unvorstellbarem Ausmaß verschandeln, machen wir den Strom nicht nur zum teuren Luxusgut, sondern riskieren auch, dass er dann, wenn wir ihn wirklichen brauchen, nicht verfügbar ist.

Das erfahren wir bereits heute jeden Tag. An guten Tagen – mit etwas Wind und ausreichend Sonne – produzieren die Anlagen ein Vielfaches von dem, was wir benötigen. Und es könnte noch mehr sein. Denn aktuell wird gerade einmal die Hälfte der installierten Leistung geliefert. Doch den ganzen Strom können wir überhaupt nicht verbrauchen. Und nach wie vor nicht speichern. Gäbe es geeignete Speicher, könnte man den tagsüber erzeugten Strom für die Zeiten aufheben, zu denen er gebraucht wird. Ohne Speicher muss Deutschland allerdings zusehen, dass es die vielen Kilowattstunden los wird. Und so wird der überschüssige Strom exportiert. Da ihn aber eigentlich keiner haben will, müssen wir die Abnehmer dafür bezahlen. So wird der teure Öko-Strom gleich doppelt teuer – einmal bei der Herstellung und dann bei der „Vernichtung“.

Abends allerdings, wenn die Lampen leuchten, die Fernseher und Herde laufen, wird Strom wieder knapp. Dann kommt nichts aus den Solaranlagen und an schlechten Tagen auch nichts von den Windrädern. Dann kaufen wir Strom dazu – wieder aus dem Ausland und für teures Geld. Allerdings keinen Öko-Strom. Damit die Lichter nicht ausgehen, darf´s auch gerne mal Kohle- oder Atomstrom sein.

Das offenbart den ganzen Irrsinn der „Erneuerbaren“. Beim Wiederaufbau nach Corona werden die Länder eine Chance haben, die günstigen Strom ausreichend zur Verfügung haben. Deutschland hat – dank GroKo und verblendeten Grünen – beides nicht. Strom ist teuer und knapp. Die AfD wendet sich schon immer gegen den EEG-Irrsinn und wird nicht müde zu fordern, dass Wind und Solar erst dann zur Energieversorgung taugen, wenn der Strom gespeichert werden kann. Grüne und GroKo haben das bis heute nicht verstanden.

Hinzu kommt, dass insbesondere Solarstrom mitnichten eine Zukunftstechnologie ist. Denn die Anlagen, mit denen fruchtbares deutsches Ackerland auf tausenden Hektar überbaut worden ist, werden nach 20 Jahren von einem Tag zum anderen zu teurem Schrott. Viele der frühen Anlagen haben jetzt diesen Punkt erreicht. Der Strom wird nicht mehr garantiert abgenommen, nicht mehr gefördert und der Eigenverbrauch kommt die Erzeuger teuer zu stehen. Vielleicht merken alle, die viel Geld für die Zellen auf dem Dach ausgegeben haben, welchen Bären die Altparteien ihnen da aufgebunden haben.

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.