Linksextreme & Parallelgesellschaften eskalieren – Proteste sind legitim, Vandalismus & Gewalt niemals!

Am 31.10. gingen bundesweit junge Menschen unter dem Motto „Gen Z regelt“ auf die Straße. Das Recht auf friedlichen Protest ist unantastbar, auch wenn man nicht mit jeder Forderung übereinstimmt. Was wir vorgestern erlebt haben, hatte damit jedoch teilweise nichts mehr zu tun.

In Stuttgart beteiligten sich zum Beispiel rund 6.000 Personen. Die Polizei registrierte dabei etwa 50 Straftaten. Darunter waren auch Sachbeschädigungen sowie Angriffe auf Einsatzkräfte, bei denen fünf Beamte verletzt wurden. Das Innenministerium spricht von rund 300 Personen aus der linksextremen Szene.

Noch dramatischer war es in Frankfurt: Nach dem Ende der Demonstrationen kam es zu massiven Plünderungen und schweren Angriffen auf die Polizei. Über 100 Beamte wurden verletzt, einer davon schwer. 54 Personen im Alter von 13 bis 29 Jahren wurden festgenommen.

Die Innenminister Poseck (CDU, Hessen) und Dobrindt (CSU, Bund) benennen die Täter klar: gewaltbereite linke Gruppen sowie Chaoten aus dem migrantischen Milieu. Aber ist es der Union mit ihren (sogleich durch die SPD kritisierten) Analysen überhaupt ernst? Dann müssten CDU und CSU auch die „Brandmauer“ zur AfD einreißen! Ein effektives Vorgehen gegen derartige Zustände ist in Koalitionen mit SPD und Grünen schließlich völlig unrealistisch.

Wie wir in zahlreichen Bildern und Videos sehen können, sind die Ausschreitungen nämlich eine Folge der gescheiterten Migrationspolitik mit gewachsenen Parallelgesellschaften. Linksextremisten wirken dabei als gefährlicher Brandbeschleuniger. Nicht umsonst gab es bei der SED/„Linkspartei“ eine regelrechte Vorfreude auf französische Zustände.

Ganz anders die AfD: Wir haben zwar nichts gegen legitime Proteste. Vandalismus und Gewalt gehören hingegen mit aller Härte des Rechtsstaats verfolgt. Die Täter müssen schnell ermittelt und verurteilt werden; bei nichtdeutschen Gewalttätern muss damit auch eine Abschiebung einhergehen. In einen Dialog darf man als verantwortungsvoller Politiker zudem nur mit jenen Demonstranten treten, die sich unzweideutig von solchen Kriminellen distanzieren.

Große Verbotsfantasien. Kleine Zahlen.

16.400 Unterschriften werden vor dem Landtag als „Riesenstapel“ inszeniert. Das klingt zunächst gewaltig. Rechnerisch entspricht diese Zahl allerdings gerade einmal rund 0,15 Prozent der Bevölkerung Baden-Württembergs.

Noch bemerkenswerter ist der politische Rahmen: Ministerpräsident Cem Özdemir befürwortet ein Prüfverfahren bereits. Die Initiative erklärt dennoch, es gehe auch um „Sichtbarkeit“.

Grünen-Fraktionschef Andreas Schwarz will den Stapel nun in seinem Büro aufbewahren – als persönlichen Appell, sich weiter für das Thema einzusetzen.

So entsteht aus 16.400 Unterschriften ein politischer Großauftritt. Wer genauer hinschaut, sieht allerdings vor allem eines: viel Inszenierung für eine vergleichsweise kleine Zahl.

Quelle: https://www.stuttgarter-zeitung.de/lokales/baden-wuerttemberg/landtag-von-baden-wuerttemberg-16000-unterschriften-fuer-pruefung-von-afd-verbot-79594163.html

Frankreichs Erbe in Flammen – Kulturfremde Randalierer zerstören historisches Rathaus

Frankreichs Erbe brennt: Das historische Rathaus von Limoges, ein Denkmal aus dem 19. Jahrhundert, wurde mutwillig in Brand gesetzt. Der Uhrturm stürzte ein, große Teile der Fassade und des Daches sind zerstört. Was zwei Weltkriege überstanden hat, fällt jetzt der Gewalt zum Opfer.

Vermummte Randalierer stürmten das Gebäude und setzten es in Brand. Offizielle Stimmen sprechen von einer „wilden Horde“ und der Ultralinken. Die Bilder passen jedoch in ein größeres Muster: Seit Jahren importiert Europa Konflikte und Gewaltbereitschaft. Wer die Herkunft vieler Randalierer und die gescheiterte Integration ausblendet, macht sich mitschuldig.

Das ist kein Einzelfall. In französischen Städten brennen immer wieder Autos, Schulen und öffentliche Gebäude. Die Ursachen werden oft verharmlost. Masseneinwanderung ohne Integration schafft genau solche Konflikttreiber. Wer Kultur und Regeln ablehnt oder nicht mitbringt, gefährdet das, was hier gewachsen ist.

Das Rathaus von Limoges steht sinnbildlich für Europa. Ein Erbe, das Generationen aufgebaut haben, wird von importierter Gewalt und ideologischer Blindheit angegriffen. Während die Mehrheit der Bürger die Folgen trägt, sprechen die Verantwortlichen von Vielfalt und Toleranz – auch denjenigen gegenüber, die unsere Städte und Sicherheit bedrohen.

Die AfD warnt seit Jahren vor diesen Entwicklungen. Wer unser kulturelles Erbe und unsere Zukunft schützen will, muss die Ursachen klar benennen: unkontrollierte Zuwanderung und gescheiterte Integration. Frankreich zeigt, wohin der Weg führt, wenn man wegschaut. Auch in Deutschland droht Ähnliches, wenn es keinen klaren Politikwechsel gibt.

Lehnt BMW einen Großteil seiner Kunden ab? Dienstwagen-Angebot wegen AfD-Landtagspräsidentschaft zurückgezogen

Der Landtagspräsident steht in einigen Bundesländern wie Sachsen-Anhalt protokollarisch noch über dem Ministerpräsidenten. Auch deswegen war die dortige Wahl Tobias Rauschs (AfD) derart bedeutsam. Dieser steht außerdem nun der Landtagsverwaltung vor. Aus diesen Gründen besteht ein Anspruch auf einen Dienstwagen. In Sachsen-Anhalt hat BMW allerdings direkt im Anschluss an die deutliche Wahl Rauschs ein entsprechendes Leasingangebot zurückgezogen. Der bisherige Vertrag gilt nur noch bis November.

Die Marke BMW dürfte unter AfD-Sympathisanten eigentlich überdurchschnittlich beliebt sein – nicht nur, weil sie für deutsche Wertarbeit steht, sondern auch, weil sich der BMW-Konzern (verglichen mit den Mutterkonzernen der Hauptkonkurrenten Mercedes und Audi) besonders technologieoffen zeigt. Der Verbrennungsmotor wird dort weiterentwickelt, statt einseitig auf die E-Mobilität zu setzen. Genau das ist auch die Vision der AfD, während die anderen Parteien die Autoindustrie mit paternalistischen Vorgaben, überbordender Bürokratie und horrenden Steuern ersticken. Ausgerechnet der politischen Kraft, die sich dem entgegenstellt, möchte man dann den Dienstwagen verwehren?

Offenbar ja, schließlich hat sich BMW-Chef Nedeljković zwei Wochen vor dem Rückzug des Angebots gegen die AfD positioniert. Angesichts der engen Beziehungen und persönlichen Überschneidungen zwischen der Konzernspitze und dem Umfeld der langjährigen Regierungsparteien ist das zwar nicht weiter erstaunlich.

Es stellt sich allerdings die Frage, ob BMW dabei die eigene Rufschädigung bei einem großen Teil der deutschen Kundschaft einkalkuliert hat. Die Positionierung gegen die einzige Partei, die ebenfalls entschieden für Technologieoffenheit steht, ist strategisch jedenfalls höchst unklug.

Sachsen-Anhalt: Erster AfD-Landtagspräsident überhaupt – Herzlichen Glückwunsch an Tobias Rausch!

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat sich für demokratische Normalität entschieden und gleichzeitig Geschichte geschrieben: Mein AfD-Parteifreund Tobias Rausch wurde heute bereits im ersten Wahlgang mit 48 von 82 Stimmen zum Landtagspräsidenten gewählt. Dieses hohe Amt hat unsere Partei bislang in keinem deutschen Bundesland gestellt. Dazu möchte ich ihm an dieser Stelle sehr herzlich gratulieren.

Zwar folgten die weniger demokratischen linken Fraktionen offenbar der vorherigen Antifa-Rhetorik der SED-Alterspräsidentin während deren Rede zur Sitzungseröffnung. Die Abgeordneten von BSW und CDU entschieden sich hingegen weit überwiegend für Ja-Stimmen und Enthaltungen, wie das Ergebnis zeigt. Seit jeher gibt es die Tradition, dass die stärkste Landtagsfraktion den Landtagspräsidenten stellt, und zwar in allen deutschen Bundesländern. Für gewöhnlich ist das mit einem entsprechenden Vorschlagsrecht und einer einvernehmlichen Wahl eines erfahrenen Abgeordneten verbunden. Erstmals wurde in Thüringen dagegen verstoßen, nachdem die AfD dort zum ersten Mal überhaupt bei einer Landtagswahl stärkste Kraft geworden war. Hinzu kommen allerdings noch zahlreiche verwehrte Vizepräsidenten-Posten.

Insofern ist dies eine sehr positive Entwicklung zurück zur Normalität. Spannender wird es nun in Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD ebenfalls stärkste Kraft geworden war. Dort sind die Mehrheitsverhältnisse allerdings ungünstiger. Dennoch drücke ich auch unserem dortigen Kandidaten die Daumen – bekanntlich sind Personenwahlen geheim.Noch interessanter wird es schließlich im Dezember bei der Wahl des künftigen Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt. Die erfolgreiche heutige Wahl eines AfD-Landtagspräsidenten spricht allerdings dafür, dass auch dies positiv ausgehen wird. Klar ist: Bessere Repräsentanten als Ulrich Siegmund und Tobias Rausch können sich die Sachsen-Anhalter kaum wünschen.

Tag der Deutschen Einheit: Nie wieder Kommunismus, Spaltung und Diktatur

Jedes Jahr bietet der 3. Oktober die Gelegenheit, an die mutigen Menschen zu denken, die 1989/1990 für die deutsche Einheit gesorgt haben. Hintergrund war schließlich nicht nur der wirtschaftliche Verfall durch den Kommunismus, der jetzt ausgerechnet in Berlin eine neue, hässliche Blüte erlebt. Nein, es waren in erster Linie jene Deutschen, die in Städten wie Leipzig, Dresden und Berlin auf die Straße gegangen sind. Ihnen ging es um eine bessere Zukunft, aber auch um ein geeintes und demokratisches Vaterland. Insofern erinnert uns dieser Tag an Mut, Beharrlichkeit und Resilienz. Die friedliche Revolution hat gezeigt, dass ein Volk seine Zukunft selbst in die Hand nehmen kann.

36 Jahre später ist die staatliche Einheit vollzogen, die innere Einheit aber noch nicht in jeglicher Hinsicht. Beispielsweise gibt es Unterschiede bei Einkommen, Vermögen und politischer Erfahrung. Einheit heißt allerdings nicht Gleichmacherei, sondern gleiche Regeln, gleicher Respekt und gleiche Chancen für alle Bürger. Wer die Erfahrungen in den neuen Ländern abtut oder die Teilung nur historisch abhakt, verspielt das einst mühsam aufgebaute Vertrauen.

Die deutsche Einheit muss sich zudem noch besser im Alltag bewähren: mit einer verlässlichen Energieversorgung, sicheren Grenzen, einer leistungsorientierten Bildung und einer Politik, die für wirtschaftliche Stärke sorgt. Hingegen muss dem Spaltpilz des Sozialismus eine klare Absage erteilt werden. Patriotismus ist auch kein Gegensatz zu Europa, wohl aber zu einigen EU-Auswüchsen, die unsere Souveränität schwächen und die Steuerzahler melken, statt primär für mehr Sicherheit und freien Handel zu sorgen. Hier müssen die Prioritäten neu gewichtet werden, denn in einem EU-Superstaat haben wir nichts mehr von der deutschen Einheit.

Der 3. Oktober ist also auch der Auftrag, das zusammenzuhalten, was zusammengehört: eine gemeinsame Sprache, eine gemeinsame Geschichte und ein gemeinsames Volk. Wir dürfen unsere Einheit, Freiheit und Eigenständigkeit nie wieder verlieren.

In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgern einen schönen Tag der Deutschen Einheit.

Glückwunsch nach Berlin und Mecklenburg-Vorpommern

Herzlichen Glückwunsch an die Landesverbände Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sowie an Kristin Brinker und Leif-Erik Holm zu den Wahlergebnissen!

Nach dem Wahlkampf richtet sich der Blick nun auf die parlamentarische Arbeit. Mit jedem Mandat ist Verantwortung verbunden: die Anliegen der Bürger ernst zu nehmen, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und den Austausch mit den Menschen vor Ort zu pflegen.

Für die kommende Legislaturperiode wünschen wir allen gewählten Abgeordneten eine konstruktive parlamentarische Arbeit, sachliche Debatten und einen respektvollen Umgang miteinander.

Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin – Am Sonntag beide Stimmen für die AfD!

Am Sonntag wünsche ich unseren AfD-Parteifreunden in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ganz viel Erfolg: Der äußerste Nordosten Deutschlands ist nach dem Erfolg in Sachsen-Anhalt die nächste Möglichkeit, Regierungsverantwortung zu bekommen und damit einen echten politischen Wandel möglich zu machen. Leif-Erik Holm steht ebenso wie Ulrich Siegmund für einen glaubwürdigen Politikwechsel – ganz im Gegensatz zur SPD-Blenderin Manuela Schwesig.

In der Bundeshauptstadt werden wir hingegen beweisen, dass auch in eigentlich eher linken Großstädten mittlerweile ein großer Teil der Bevölkerung hinter der AfD steht. Wir und nicht die stets mit linken Parteien koalierende CDU sind dort die Alternative zur erodierenden linksgrünen Diskurshoheit. Weil in Berlin keine Partei klar vorne liegt, haben wir zudem sogar dort eine Chance auf den ersten oder zweiten Platz – während es in Mecklenburg-Vorpommern eher um ein Überschreiten der 40-Prozent-Marke geht.

Falls Sie also in einem dieser Bundesländer leben oder dort Verwandte oder Freunde haben sollten – die Wahl der AfD lohnt sich, denn Deutschland braucht auf allen Ebenen den Wechsel!

Die Bundesländer haben nämlich weitreichende politische Kompetenzen. Ich freue mich in diesem Sinne bereits auf die fraktionsübergreifende fachliche Zusammenarbeit mit zahlreichen alten und neuen Parlamentariern aus Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.

Politischer Anteil an Spritpreis-Explosion: über 45 Prozent!

Bei den schon länger regierenden Parteien wird aktuell mit großzügiger Attitüde ein „Tankrabatt“ diskutiert; die Schuld für die exorbitanten und kaum mehr leistbaren Kraftstoffpreise wird zudem einseitig internationalen Konflikten und den Mineralölkonzernen zugeschoben.

Diese absurden Narrative können durch eine Gegenüberstellung von Öl- und Kraftstoffpreisen zu verschiedenen Zeitpunkten problemlos widerlegt werden: Auch im Februar 2012 lag der Brent-Ölpreis (so wie gegenwärtig) bei etwa 90 € pro Barrel. Damals kostete der Liter Super (E10) etwa 1,59 €, der Liter Diesel etwa 1,48 €. Heutzutage liegen diese Werte hingegen bei etwa 2,31 € (Super E10) bzw. 2,46 € (Diesel). Dies entspricht einem Preisanstieg um 45 bzw. 66 Prozent.

Zwar sind auch weitere Preisbestandteile gestiegen, ebenfalls ist die allgemeine Inflation zu berücksichtigen. Klar ist aber auch: Der direkte Anteil des Staates macht bei beiden Kraftstoffen etwa ein Drittel des Preisanstiegs aus. Vor allem die Einführung der CO₂-Steuer und die anteilig berechnete Mehrwertsteuer spielen bei dieser Steigerung eine gewichtige Rolle.

Ein weiteres Achtel (Diesel) bis Siebtel (Super) des Preisanstiegs ist zudem auf strengere EU-Vorgaben zur Biokraftstoff-Beimischung bzw. auf deren Ersatz durch den sogenannten CO₂-Zertifikatehandel zurückzuführen. Dabei sind die diesbezüglichen deutschen Vorgaben natürlich noch strenger, als es von der EU vorgeschrieben worden war. In Summe liegt der durch unsere Regierungen der letzten 15 Jahre verursachte Anteil am Preisanstieg jedenfalls bei etwa 45 bis 50 Prozent.

Für die AfD ist klar: Es ist eine Verhöhnung der Bürger und geht völlig an der Realität vorbei, nun von „Rabatten“ zu sprechen. Wir fordern bei Kraftstoffen stattdessen dauerhafte Steuer- und Abgabensenkungen und eine Abschaffung der unsinnigen EU-Vorgaben. Autofahren muss wieder für die Mittelschicht bezahlbar werden.

#Steuer #Tankstelle #AfD

Bürgerdialog in Maichingen

Kommt vorbei und kommt mit uns ins Gespräch!

Am Mittwoch, 16. September 2026, findet unser nächster BürgerDialog statt – und dieses Mal in ganz besonderer Besetzung:

Zum ersten Mal ist die gesamte Fraktion vor Ort – alle 35 Abgeordneten!

Ihr habt Fragen zur aktuellen Landespolitik? Ihr wollt wissen, was im Landtag gerade passiert? Oder uns persönlich sagen, was euch bewegt?

Dann kommt vorbei, stellt eure Fragen und diskutiert mit uns! Unsere Abgeordneten stehen euch Rede und Antwort.

Als besonderen Gastredner begrüßen wir außerdem Markus Frohnmaier.

Wann: Mittwoch, 16. September 2026, 19 Uhr
(Einlass ab 18 Uhr)

Wo: Bürgerhaus Maichingen
Sindelfinger Straße 44, 71069 Maichingen

Wir freuen uns auf euch, eure Fragen und viele persönliche Gespräche!