Herzlichen Glückwunsch nach Sachsen-Anhalt!

Ich gratuliere unseren Kollegen der AfD Sachsen-Anhalt und insbesondere Ulrich Siegmund ganz herzlich zu diesem herausragenden Wahlergebnis!

Dieser Erfolg ist das Ergebnis jahrelanger konsequenter Arbeit, klarer Positionen und eines Wahlkampfes, der die Sorgen und Hoffnungen der Menschen in den Mittelpunkt gestellt hat.

Sachsen-Anhalt hat heute ein starkes Signal für politischen Wandel gesetzt – und dieses Signal wird weit über die Landesgrenzen hinaus zu hören sein.

Lieber Ulrich, Dir und der gesamten Mannschaft meinen größten Respekt und herzlichen Glückwunsch zu diesem historischen Erfolg!

Auch aus Baden-Württemberg blicken wir heute mit großer Freude nach Sachsen-Anhalt. Die blaue Welle rollt weiter!

Politikwechsel mit AfD-Mehrheit realistisch – Sachsen-Anhalt: Hoffnung für ganz Deutschland

Dass lediglich die AfD für einen Politikwechsel hin zu mehr Sicherheit, Freiheit und Vernunft steht, wissen unsere Wähler schon längst. Allerdings gab es bislang immer das Problem einer mangelnden Regierungsoption.

Letzteres hat sich nun grundlegend geändert: In Sachsen-Anhalt werden unserer Partei der neuesten INSA-Umfrage zufolge 43 Prozent prognostiziert. Die anderen Landtagsparteien hätten demnach entweder 41 oder 46 Prozent der Stimmen – je nachdem, ob die 5 Prozent der Grünen einen Einzug oder einen Nichteinzug bedeuten, denn Umfrageergebnisse sind bekanntlich auf ganze Zahlen gerundet. Mit 45 bis 46 Prozent der Stimmen, die voll in der Schwankungsbreite liegen, wäre die absolute Mandatsmehrheit ohnehin so gut wie sicher.

Allein aus Stabilitätsgründen wird vielleicht der eine oder andere Wähler nun sein Kreuz bei der AfD machen – wer will schon wirklich ein Bündnis von der CDU bis zur umbenannten SED, das nur in der AfD-Verhinderung vereint ist und sich am Ende womöglich ohnehin nicht einigen kann? Auch deswegen ist es nun an der Zeit, der AfD eine Chance zu geben.
Ganz Deutschland erwartet den Sonntag also mit Spannung.

Liebe Sachsen-Anhalter – stimmen Sie für substanzielle Entlastungen und ein Ende der ideologischen Steuergeldverschwendung. Entscheiden Sie sich für mehr Sicherheit und Bildungsqualität. Wählen Sie die Politikwende mit Ulrich Siegmund und der AfD!

Es wäre ein echter Meilenstein auf dem Weg zu einem erfolgreicheren und sicheren Deutschland. Übrigens: Bei der letzten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt war die dortige AfD mit 20,8 Prozent nur genau 2 Prozentpunkte stärker als die AfD Baden-Württemberg bei der Landtagswahl in diesem Jahr. Das zeigt, dass der Westen beim Politikwechsel nur um ein paar Jahre hinterherhinkt. Kommen wird die Wende aber auch hierzulande. Das einzige diesbezügliche Problem ist die Tatsache, dass wir angesichts der Lage im Land nicht mehr allzu viel Zeit haben.

Das letzte Wort dem Wähler, nicht dem Parteienkartell! Undemokratisch: AfD-Kandidaten nicht zu Wahlen zugelassen

Ständig ist bei den anderen Parteien von „unserer Demokratie“ die Rede. In Wirklichkeit entfernt man sich dort immer weiter von Demokratie und Grundgesetz. Stattdessen bekämpft man die AfD kartellartig und mit schmutzigen Mitteln.

Ein Beispiel dafür ist die Tatsache, dass völlig unbescholtene AfD-Kandidaten zunehmend nicht mehr zu Bürgermeister- und Landratswahlen zugelassen werden. In niedersächsischen Nörten-Hardenberg ist dies nun bei einer Bürgermeisterkandidatin geschehen.

Auch ein Landratskandidat wurde nicht zugelassen: Der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert, bekannt durch sein Engagement für Bürgerrechte während der Corona-Maßnahmen, wollte im Landkreis Friesland kandidieren. Der von den anderen Parteien dominierte Wahlausschuss lehnte ihn jedoch willfährig ab – nach einer Konsultation des sogenannten Verfassungsschutzes, der wohlgemerkt ebenfalls von unserer parteipolitischen Konkurrenz kontrolliert wird.

Genau das ist des Pudels Kern: Man befürchtet respektable Ergebnisse und Stichwahl-Einzüge der AfD-Kandidaten. Deswegen hat die Zulassung in der eher linksgrün geprägten Stadt Hannover auch funktioniert: Dort sind – im Gegensatz zum ländlichen Raum Niedersachsens – keine extrem starken AfD-Ergebnisse zu erwarten. Bei weiteren Kandidaten erfolgt die Vorentscheidung – das letzte Wort werden bei Ablehnungen natürlich Gerichte haben – in den nächsten Tagen.

An den genannten Beispielen zeigt sich allerdings bereits jetzt, dass die anderen Parteien aus ganz grundsätzlichen Erwägungen auch kommunal abgewählt werden müssen. Bei Wahlen zu Parlamenten sowie zu kommunalen Gremien, die ihrerseits anschließend über solche Zulassungen entscheiden, ist ein solcher Ausschluss einzelner Kandidaten oder gar ganzer Listen juristisch offenbar noch fragwürdiger. Deswegen hat das Kartell dort noch eine Beißhemmung.

Klar ist: Die AfD käme niemals auf die Idee, Mitbewerber aus vorgeschobenen Gründen nicht zu Wahlen zuzulassen. In einer Demokratie müssen vielmehr die Wähler das letzte Wort haben. Ob einem diese Entscheidung gefällt, ist dabei völlig zweitrangig.