Kopftuchverbot an Kindergärten und Schulen – Österreich als Lehrmeister
Die ös
terreichische Regierung dient einmal mehr als Lehrmeister für die deutsche Politik: Im Sommer möchte die Regierung Österreichs ein Kopftuchverbot für Kinder in Kindergärten und an Schulen einführen. Ich begrüße diese Entscheidung und fordere eine ebensolche für alle deutschen Bildungseinrichtungen – auch wenn die Begründung in Deutschland eine andere sein muss als in Österreich.
Wo der österreichische Bundeskanzler Kurz mit Diskrimierung von muslimischen Kindern argumentiert, kann von einer solchen Diskriminierung in Deutschland in den meisten Fällen wohl keine Rede sein. Das Gegenteil ist der Fall. Ich sehe das Hauptproblem des Kopftuches in einem anderen Bereich: Bildung ist ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung wichtiger Werte und persönlicher Freiheit.
Das Kopftuch und die Verschleierung der Frau im muslimischen Glauben hingegen stellen eine Einschränkung der persönlichen Freiheit dar. Wie so oft muss auch in diesem Fall abgewogen werden zwischen der Freiheit der Eltern ihren Kindern religiöse Sitten aufzuzwingen und der Entscheidungsfreiheit der Kinder. Durch die strengen Regeln des Islam in Bezug auf die Verschleierung von Frauen sehe ich hier die Entscheidungsfreiheit von Frauen und Kindern stark beeinträchtigt.
Ein Schritt zum Verbot von Kopftüchern in Kindergärten und Schulen ist in meinen Augen daher ein wichtiger Schritt für die barrierefreie Entwicklung des kindlichen Geistes.
https://mobil.stern.de/politik/ausland/oesterreich–sebastian-kurz-beschliesst-kopftuchverbot-fuer-kindergaerten-und-schulen-7926496.html

n, in dessen Zuständigkeitsbereich der Landkreis Schwäbisch Hall fällt, hat sich die Zahl der Vergewaltigungen um 107,7% erhöht.
Es ist geschehen! Mit einer knappen Mehrheit, es gab mehr Abweichler als erwartet, ist Angela Merkel heute erneut zur Bundeskanzlerin gewählt worden.

Während noch die Trümmer des roten Schulzzuges rauchen, die von Lügen verbogenen Gleise noch glühen, kündigt die Übermutter und unumstrittene Führerin der sogenannten „Christdemokraten“ eine personelle Erneuerung der Regierung und Verjüngung der CDU an – nicht ohne ihre persönliche Unabdingbarkeit für die nächsten 4 Jahre zu erwähnen. Würden uns nicht Augen und Ohren eines besseren belehren, man könnte denken die CDU sei in den Besitz des legendären Jungbrunnens geraten.